Irmgard Berger

De heele Wääk än eenen Dag...

Die Autorin Irmgard Berger, Jahrgang 1928, verwirklicht mit dem Buch eine seit längerer Zeit bestehende Idee zur rhaltung und Pflege der Klever Mundart. Die Liebe zum Klever Platt entstand bei der gebürtigen Kleverin durch die regelmäßigen Besuche von Mundartnachmittagen und Stammtischen über einen längeren Zeitraum. Im elterlichen Haushalt wurde mit den Kindern Hochdeutsch gesprochen, da Klever Platt als Sprache der armen Leute galt. In ihrem ersten Buch lesen Sie Geschichten und Ereignisse aus dem Leben der Autorin, ihrem Familien- und Freundeskreis, sowie aus dem Kleverland

Auszug aus dem Vorwort von Holger de Lange (Heimleiter Evangelische Stiftung)


Dat rustikale Schwoartbrot

Nach dem großen Erfolg und der starken Nachfrage nach dem ersten Buch, welches die Autorin Irmgard Berger, Jahrgang 1928, im Juli 2015 veröffentlichte, setzt sie nun die Reihe der Erzählungen aus ihrem Leben mit dem zweiten Buch fort. Garniert wird die neue Ausgabe durch einige traditionelle Rezepte aus der Region. Der Bogen spannt sich weiter von Erzählungen aus der Kindheit und Bauergeschichten

Auszug aus dem Vorwort von Holger de Lange (Heimleiter Evangelische Stiftung)


...niet so genau nehme!

Wenn man schon zwei kleine Bändchen mit Geschichten aus dem Alltagsleben der Menschen im Klever Land geschrieben hat, wird hier und da auch darüber gesprochen. Vor allem entlockt man so dem einen oder anderen Leser das "noch nie gehörte interessante Döhntje."
So war es auch in den vergangenen Monaten, mir fiel selbst noch manche alte/neue Episode ein einige Freunde konnten mir aber auch aus ihrem Leben erzählen. Und so konnte ich weitere 30 Erzählungen zusammen tragen und sie zu diesem Büchlein vereinen.

(Aus dem Grußwort der Autorin)

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